AGB

  1. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der Yukon-3D GmbH
  2. Geltungsbereich

1.1 Sämtlichen Lieferungen, Leistungen und Angebote der Yukon-3D GmbH („Yukon“) liegen nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB“) zu Grunde. Diese AGB gelten ausschließlich; entgegenstehende oder von den AGB der Yukon abweichende Bedingungen werden auch dann nicht anerkannt, wenn die Yukon trotz deren Kenntnis die Leistung bzw. die Lieferung an den Kunden vorbehaltlos ausführt. Die AGB der Yukon gelten auch für alle künftigen Geschäfte mit dem Kunden.

1.2 Soweit auf die jeweilige Lieferung, Leistung oder das Angebot besondere Vertragsbestimmungen von Yukon einschlägig sind, haben diese Vorrang; die AGB finden ergänzende Anwendung.

  1. Vertragsabschluss Angebote der Yukon sind freibleibend. Annahmeerklärungen und sämtliche Bestellungen des Kunden bedürfen zur Rechtswirksamkeit der schriftlichen oder fernschriftlichen Bestätigung. Leistungsdaten und andere Eigenschaften sind nur verbindlich, wenn dies vereinbart wurde.
  2. Preise, Zahlungsbedingungen, Arbeitszeit

3.1 Sofern sich aus der Auftragsbestätigung oder einer Vereinbarung nichts anderes ergibt, gelten die Preise der Yukon ab Werk. Verpackung sowie Frachtkosten (Fracht- und Handlingkosten) werden gesondert in Rechnung gestellt. Der Abzug von Skonto bedarf besonderer schriftlicher Vereinbarung.

3.2 Sofern sich aus der Auftragsbestätigung oder einer Vereinbarung nichts anderes ergibt, ist der Kaufpreis netto (ohne Abzug) sofort ab Rechnungsdatum, je- doch vor Lieferung, zur Zahlung fällig.

3.3 Kommt der Kunde in Zahlungsverzug, ist Yukon berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 5% p.a. über dem Basiszinssatz zu fordern. Verzugszinsen sind höher bzw. niedriger anzusetzen, wenn Yukon eine Belastung mit einem höheren Zinssatz bzw. der Kunde eine geringere Belastung nachweist.

3.4 Es gelten die gesetzlichen Arbeitszeiten der Bundesrepublik Deutschland. Das Yukon Angebot basiert auf einer Wochenarbeitszeit von 40 Stunden.

  1. Aufrechnung und Zurückbehaltung Zur Aufrechnung und Zurückbehaltung ist der Kunde nur berechtigt, wenn sein Gegenanspruch rechts- kräftig festgestellt, unbestritten oder von der Yukon ausdrücklich anerkannt ist.
  2. Lieferzeit, Verzug

5.1 Lieferfristen sind eingehalten, wenn bis zu ihrem Ablauf der Vertragsgegenstand das Werk verlassen hat oder die Versandbereitschaft dem Kunden mitgeteilt wurde; Ereignisse höherer Gewalt berechtigen die Yukon – auch innerhalb des Verzuges – die Lieferung oder die Leistung um die Dauer der Behinderung hinauszuschieben. Der höheren Gewalt stehen gleich alle Umstände, die die Yukon nicht zu vertreten hat und durch die der Yukon die Erbringung der Lieferung oder Leistung unmöglich gemacht oder unzumutbar erschwert wird. Dauert die Behinderung länger als zwei (2) Monate, so ist der Kunde nach Setzung einer angemessenen Nachfrist berechtigt, sich vom Vertrag zu lösen, wenn er nachweist, dass die völlige oder teilweise noch ausstehende Erfüllung des Vertrages wegen der Verzögerung für ihn kein  Interesse mehr hat.

5.2 Die Einhaltung der Liefer- und Leistungsverpflichtung durch die Yukon setzt die rechtzeitige und ordnungsgemäße Erfüllung aller Vertragspflichten durch den Kunden voraus. Die Einrede des nicht erfüllten Vertrages bleibt vorenthalten.

5.3 Kommt der Kunde in Annahmeverzug oder verletzt er sonstige Mitwirkungspflichten, so ist Yukon berechtigt, den ihr insoweit entstehenden Schaden,  einschließlich etwaiger Mehraufwendungen ersetzt  zu verlangen. Weitergehende Ansprüche bleiben vorenthalten.

  1. Gefahrübergang, Transportversicherung

6.1 Lieferungen durch die Yukon erfolgen ab Werk. Die Gefahr geht auf den Kunden über, wenn der Vertragsgegenstand an die den Transport ausführende Person übergeben wird; dies gilt auch beim Transport durch die Yukon.

6.2 Im Falle der Versendung wird die Yukon auf Wunsch des Kunden auf seine Kosten zu seinen Gunsten eine Transportversicherung abschließen. Transportschäden sind der Yukon sowie dem anliefernden Spediteur unverzüglich schriftlich anzuzeigen.

  1. Untersuchungs- und Rügepflicht

7.1 Der Kunde wird die gelieferten Vertragsgegenstände innerhalb von acht (8) Werktagen nach Lieferung untersuchen. Bei der Überlassung von Software er- streckt sich die Untersuchungspflicht speziell auf die Vollständigkeit der gelieferten Datenträger und Dokumentationen sowie die Funktionsfähigkeit grundlegender Programmfunktionen.

7.2 Mängel, die hierbei festgestellt werden oder feststell- bar sind, müssen der Yukon innerhalb weiterer acht (8) Werktage schriftlich gemeldet werden. Die Mängel- rüge muss eine nach Kräften detaillierte Beschreibung der Mängel beinhalten.

7.3 Mängel, die im Rahmen der beschriebenen ordnungs- gemäßen Untersuchung nicht feststellbar sind, müssen innerhalb von acht (8) Werktagen nach Entdeckung unter Einhaltung der dargelegten Rügeanforderungen gerügt werden.

7.4 Bei einer Verletzung der Untersuchungs- und Rügepflicht gelten die gelieferten Vertragsgegenstände in Ansehung des betreffenden Mangels als genehmigt.

  1. Mängelgewährleistung Die Yukon steht für Mängel, die bei der Übergabe des Vertragsgegenstandes vorhanden sind, während der Gewährleistungsfrist gemäß folgenden Regeln ein:

8.1 Lieferungen, die sich im Zeitpunkt des Gefahrenüberganges als mangelhaft herausstellen, werden nach billigem Ermessen von der Yukon nachgeliefert oder nachgebessert. Die Gewährleistungspflicht besteht nicht, wenn der Mangel nur unerheblich ist, insbesondere sich nicht erheblich auf die Gebrauchstauglichkeit auswirkt.

8.2 Gelingt der Yukon die Nachbesserung nicht inner- halb angemessener Frist und schlägt sie auch innerhalb  einer weiteren, vom Kunden angemessen gesetzten  Nachfrist fehl, oder verzichtet Yukon schriftlich auf  eine Nachbesserung, so stehen dem Kunden die  gesetzlichen Gewährleistungsrechte zu, namentlich  ist er berechtigt, den jeweiligen Preis zu mindern  oder den Vertrag rück abzuwickeln.

8.3 Im Falle der Rückabwicklung des Vertrages wird sich  der Kunde die gezogene Nutzung anrechnen lassen.  Der Kunde darf wiederum die bei der Nutzung ein- getretene Minderung durch den Mangel, der zur Rückabwicklung geführt hat, abziehen.

8.4 Im Hinblick auf die Überlassung von Software gelten als Mängel Abweichungen von der in der Bedienungsanleitung oder sonst im Vertrag beschriebenen Funktionsweise, soweit diese Abweichungen die Tauglichkeit der Software zum üblichen, in der Software  beschriebenen Gebrauch beeinträchtigen.

8.5 Der Kunde wird die Yukon bei der Fehlerfeststellung  und Mängelbeseitigung unterstützen, auf Wunsch  der Yukon Hilfsinformationen erstellen bzw. aus- drucken, so z. B. Dumps, sowie durch Gewährung  eventueller weiterer Informationen die Fehleranalyse  und -behebungsarbeiten unterstützen sowie Einsicht  in die Unterlagen aus denen sich die näheren Umstände  des Auftretens des Mangels ergeben, unverzüglich  gewähren.

8.6 Die Yukon ist berechtigt, einen eventuellen Fehler zu umgehen, wenn der Fehler selbst nur mit unverhältnismäßigem Aufwand zu beseitigen ist und da- durch die Laufzeit oder das Antwortzeitverhalten der Software nicht erheblich leidet.

8.7 Die Yukon ist nicht mehr zur Gewährleistung verpflichtet, wenn an den vertragsgegenständlichen Programmen ohne ausdrückliche Genehmigung der Yukon Änderungen vorgenommen wurden. Der Kunde ist aber berechtigt, darzulegen und nachzuweisen, dass die Änderungen in keinem Zusammen- hang mit dem aufgetretenen Fehler stehen und Analyse wie Behebung des Fehlers nicht wesentlich er- schweren.

8.8 Ist der Kunde Verbraucher beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche zwei (2) Jahre. Die Frist beginnt mit Gefahrenübergang.

8.9 Ist der Kunde Unternehmer beträgt die Gewährleistungsfrist immer ein (1) Jahr. Die Verjährungsfrist im Falle eines Lieferregresses nach den §§ 478,479 BGB bleibt unberührt. Dies gilt nicht, soweit es sich um Schadensersatzansprüche wegen Mängel handelt. Für Schadensersatzansprüche wegen eines mangels gilt Ziff. 10.

  1. Rücksendungen Eine Rücksendung bzw. Rücknahme von gelieferten Yukon Produkten kann ausschließlich im beidseitigen Einvernehmen und nach vorhergehendem schriftlichem Einverständnis von Yukon erfolgen. Eine Annahme von Yukon Produkten erfolgt nur bei Rücksendungen in der Originalverpackung des Herstellers, bei Softwareprodukten muss die Originalverpackung zudem ungeöffnet sein. Werden auf der zurückgegebenen Ware im Rahmen der Wareneingangskontrolle Gebrauchsspuren festgestellt, so gilt diese Ware als nicht angenommen und wird dem Absender kostenpflichtig zugestellt. Die Wareneingangsprüfung muss durch Yukon binnen fünf (5) Werktage, ab Zeitpunkt des Wareneingangs, erfolgen. Der Absender ist vor Rücksendung der Ware darüber durch Yukon schriftlich zu verständigen.
  2. Haftung

10.1 Die Haftung der Yukon für vertragliche Pflichtverletzungen sowie aus Delikt ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Dies gilt nicht bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit des Kunden, Ansprüchen wegen der Verletzung von Kardinalpflichten und Ersatz von Verzugsschäden (§ 286 BGB). Insoweit haftet Yukon für jeden Grad des Verschuldens.

10.2 Dier vorgenannte Haftungsausschluss gilt ebenfalls für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen unserer Erfüllungsgehilfen.

10.3 Soweit eine Haftung für Schäden, die nicht auf der  Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit des  Kunden beruhen, für leichte Fahrlässigkeit nicht aus geschlossen ist, verjähren derartige Ansprüche inner- halb eines (1) Jahres beginnend mit der Entstehung  des Anspruches bzw. bei Schadensersatzansprüchen  wegen eines Mangels ab der Übergabe der Sache.

10.4 Soweit die Schadensersatzhaftung uns gegenüber ausgeschlossen oder eingeschränkt ist, gilt dies auch im Hinblick auf die persönliche Schadensersatzhaftung  unserer Angestellten, Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen.

10.5 Sofern ein Fall der Unmöglichkeit, des anfänglichen Unvermögens, des Verzuges oder der leicht fahrlässigen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten durch Yukon vorliegt, haftet Yukon nur für Schäden, die für die vertragstypischen Leistungen typisch und vorhersehbar sind.

10.6 Die Haftung für Datenverlust wird auf den typischen Wiederherstellungsaufwand beschränkt, der bei regelmäßiger und gefahrentsprechender Anfertigung von Sicherungskopien eingetreten wäre.

10.7 Soweit Ansprüche aus Produkthaftungsgesetz bestehen, bleiben diese unberührt.

  1. Eigentumsvorbehalt

11.1 Bei Verträgen mit Verbrauchern behalten wir uns das Eigentum an der von uns gelieferten Software bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises vor.

11.2 Ist der Auftraggeber Unternehmer, behält Yukon sich das Eigentum an dem Vertragsgegenstand bis zum Eingang aller Zahlungen aus einer laufenden Geschäftsbeziehung vor; bei Bezahlung durch Scheck oder Wechsel bis zu deren Einlösung.

11.3 Bei vertragswidrigem Verhalten des Kunden, insbesondere bei Zahlungsverzug, ist Yukon berechtigt, den Vertragsgegenstand zurückzunehmen und der Kunde zur Herausgabe verpflichtet. Die Geltendmachung des Eigentumsvorbehalts sowie die Pfändung der Vertragsgegenstände durch Yukon gilt nicht als Rücktritt vom Vertrag, sofern nicht die Bestimmungen des Verbraucherkreditgesetzes Anwendung finden, oder dies ausdrücklich durch Yukon erklärt wird.

11.4 Bei Pfändungen oder sonstigen Eingriffen Dritter hat der Kunde Yukon unverzüglich schriftlich zu be- nachrichtigen, damit Yukon Klage gemäß § 771 ZPO erheben kann. Soweit der Dritte nicht in der Lage ist, Yukon die gerichtlichen und außergerichtlichen Kosten einer Klage gemäß § 771 ZPO zu erstatten, haftet der Kunde für den Ausfall.

  1. Softwareüberlassung Für die Lieferung von Software gelten in Ergänzung zu den AGB die besonderen Lizenzbedingungen der Yukon.
  2. Schriftform, Salvatorische Klausel, Anwendbares Recht, Erfüllungsort, Gerichtsstand

13.1 Nebenabreden wurden nicht getroffen. Änderungen und Ergänzungen dieser Lizenzvereinbarung bedürfen der Schriftform.

13.2 Sollte eine oder mehrere Vertragsbestimmung teil- weise oder vollständig rechtsunwirksam sein oder werden, so soll davon die Rechtswirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht beeinträchtigt werden.

Yukon 3D GmbH, Lessingstr. 18, 04571 Rötha, Geschäftsführer: Julian Schröder; Tel:  (+49) 34206 – 699050 – 0; AG Leipzig: HRB 29406; Fax:  (+49) 34206 – 699050 – 9; Email: info@beealize.de

13.3 Die Vertragsparteien verpflichten sich, die teilweise oder vollständig unwirksame Klausel durch eine solche zu ersetzen, die der teilweise oder vollständig unwirksamen Klausel möglichst nahe kommt und wirksam ist.

13.4 Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts sind ausgeschlossen.

13.5 Erfüllungs- und Zahlungsort ist der Geschäftssitz der Yukon.

13.6 Ausschließlicher Gerichtsstand ist bei Verträgen mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen  Rechts, öffentlich-rechtlichen Sondervermögen oder  Kunden, die in Deutschland keinen allgemeinen Gerichtsstand haben, das für unseren Geschäftssitz zuständige Gericht. Yukon ist auch berechtigt, am Sitz des Kunden zu klagen.

  1. Ergänzende Bedingungen für den Kauf von Software (Lizenzbestimmungen)
  2. Vertragsgegenstand

1.1 Nachfolgende Bestimmungen regeln die Überlassung von Software auf Dauer gegen Zahlung einer Einmalvergütung für die grundsätzliche Nutzung eines Arbeitsplatzes mit einer Lizenz (Kaufpreis). Die All- gemeinen Geschäftsbedingungen der Yukon finden ergänzende Anwendung.

1.2 Das Programm wird auf Datenträgern ausgeliefert oder – sofern technisch möglich – online zum Herunterladen bereitgestellt. Zusätzlich wird das im Leistungsangebot aufgeführte Dokumentationsmaterial mit- geliefert oder online zum Herunterladen bereitgestellt.

1.3 Alle Lizenz-, Patent- und Urheberrechte liegen bei der Yukon. Die Abwandlung der mit diesen Rechten versehenen Software ist untersagt. Jedwede Präsentation der, mit Yukon Softwares erstellten Objekte, ist auf den/die einzelnen Arbeitsplatz/Arbeitsplätze des Lizenznehmers und dessen Eigennutzung beschränkt.

1.4 Vervielfältigungsrechte und Zugriffsschutz Der Kunde darf das gelieferte Programm nur vervielfältigen, soweit die jeweilige Vervielfältigung für die Benutzung des Programms notwendig ist. Zu den notwendigen Vervielfältigungen zählen die Installation des Programms vom Originaldatenträger auf den Massenspeicher der eingesetzten Hardware sowie  das Laden des Programms in den Arbeitsspeicher.

1.5 Darüber hinaus kann der Kunde eine Vervielfältigung zu Sicherungszwecken vornehmen. Es darf jedoch grundsätzlich nur eine einzige Sicherungskopie angefertigt und aufbewahrt werden. Diese Sicherungskopie ist als solche des überlassenen Programms zu kennzeichnen.

1.6 Ist aus Gründen der Datensicherheit oder der Sicherstellung einer schnellen Reaktivierung des Computersystems nach einem Totalausfall die turnusmäßige Sicherung des gesamten Datenbestands einschließlich der eingesetzten Computerprogramme unerlässlich, darf der Kunde Sicherungs-kopien in der zwingend erforderlichen Anzahl herstellen. Die betreffenden Datenträger sind entsprechend zu kennzeichnen. Die Sicherungskopien dürfen nur zu rein archivarischen Zwecken verwendet werden.

1.7 Der Kunde ist verpflichtet, den unbefugten Zugriff Dritter auf das Programm sowie die Dokumentation durch geeignete Vorkehrungen zu verhindern. Die gelieferten Originaldatenträger sowie die Sicherungskopien sind an einem gegen den unberechtigten Zugriff Dritter gesicherten Ort aufzubewahren. Die Mitarbeiter des Kunden sind nachdrücklich auf die Einhaltung der vorliegenden Vertragsbedingungen  sowie der Bestimmungen des Urheberrechts hinzu- weisen.

1.8 Weitere Vervielfältigungen, zu denen auch die Ausgabe des Programmcodes auf einen Drucker sowie das Fotokopieren des Handbuchs zählen, darf der Kunde nicht anfertigen.

  1. Mehrfachnutzungen und Netzwerkeinsatz

2.1 Der Kunde darf die Software auf jeder ihm zur Verfügung stehenden Hardware einsetzen. Wechselt der Kunde jedoch die Hardware, muss er die Software von der bisher verwendeten Hardware löschen. Der Kunde ist verpflichtet, der Informationspflicht in Ziff. 7.2  der vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen  nachzukommen.

2.2 Ein zeitgleiches Einspeichern, Vorrätig halten oder Benutzen auf mehr als nur einer Hardware ist unzulässig. Möchte der Kunde die Software auf mehreren Hardwarekonfigurationen zeitgleich einsetzen, etwa durch mehrere Mitarbeiter, muss er eine entsprechende Anzahl von Programmpaketen (Lizenzen) erwerben.

2.3 Der Einsatz der überlassenen Software innerhalb eines Netzwerkes oder eines sonstigen Mehrstations- Rechensystems ist unzulässig, sofern damit die Möglichkeit zeitgleicher Mehrfachnutzung des Programms geschaffen wird. Möchte der Kunde die Software innerhalb eines Netzwerks oder sonstiger Mehrstations- Rechensysteme einsetzen, muss er eine zeitgleiche Mehrfachnutzung durch Zugriffsschutzmechanismen  unterbinden.

  1. Dekompilierung und Programmänderungen

3.1 Die Rückübersetzung des überlassenen Programmcodes in andere Code-formen (Dekompilierung) sowie sonstige Arten der Rückerschließung der verschiedenen Herstellungsstufen der Software (Reverse- Engineering) einschließlich einer Programmänderung  sind unzulässig. § 69 e Urhebergesetz bleibt hiervon unberührt.

3.2 Die Entfernung eines Kopierschutzes oder ähnlicher Schutzroutinen ist nur zulässig, sofern durch diesen  Schutzmechanismus die störungsfreie Programmnutzung beeinträchtigt oder verhindert wird. Für  die Beeinträchtigung oder Verhinderung störungs- freier Benutzbarkeit durch den Schutzmechanismus  trägt der Kunde die Beweislast. Ziff. 7.3 der vorliegen- den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist zu berücksichtigen.

3.3 Die entsprechenden Handlungen nach Ziff. 4.2 dürfen  nur dann kommerziell arbeitenden Dritten überlassen  werden, die in einem potentiellen Wettbewerbsverhältnis mit der Yukon stehen, wenn der Lieferant  die gewünschten Programmänderungen nicht gegen  ein angemessenes Entgelt vornehmen will. Der Yukon ist eine hinreichende Frist zur Prüfung der Auftragsübernahme einzuräumen sowie den Namen des  Dritten mitzuteilen.

3.4 Sofern die genannten Handlungen aus gewerblichen Gründen vorgenommen werden, sind sie nur zulässig,  wenn sie zur Schaffung, Wartung oder zum Funktionieren eines unabhängig geschaffenen interoperablen Programms unerlässlich sind und die notwendigen  Informationen auch noch nicht veröffentlicht wurden  oder sonst wie zugänglich sind, etwa bei der Yukon  erfragt werden können. Eine Genehmigung solcher  Handlungen durch Yukon muss schriftlich erfolgen.

3.5 Urhebervermerke, Seriennummern sowie sonstige  der Programmidentifikation dienende Merkmale  dürfen auf keinen Fall entfernt oder verändert werden.

  1. Weiterveräußerung und Weitervermietung

4.1 Der Kunde darf die Software einschließlich des Dokumentationsmaterials sowie die erstellten Objekte  (auch als Scanauftrag erteilte Objekte) nicht an Dritte  veräußern, verschenken oder vermieten, ausgenommen der erwerbende Dritte erklärt sich mit der Weitergeltung der vorliegenden Vertragsbedingungen auch  Yukon gegenüber schriftlich  einverstanden; hierfür  ist dann der Abschluss eines gesonderten Wartungsvertrages Voraussetzung. Im Falle der Weitergabe  muss der Kunde dem neuen Kunden sämtliche Programmkopien einschließlich gegebenenfalls vorhandener Sicherheitskopien übergeben oder die nicht  übergebenen Kopien vernichten. Infolge der Weitergabe erlischt das Recht des alten Kunden zur Programmnutzung. Er ist verpflichtet, der Informationspflicht in Ziff. 6.1, 6.2 der vorliegenden Vertragsbedingungen nachzukommen.

4.2 Der Kunde darf die Software einschließlich des Benutzerhandbuchs und des sonstigen Begleitmaterials  Dritten auf Zeit überlassen, sofern dies nicht im Wege  der Vermietung zu Erwerbszwecken oder des Lea- sing geschieht und sich der Dritte mit der Weitergeltung der vorliegenden Vertragsbedingungen auch  ihm gegenüber einverstanden erklärt und der über- lassende Kunde sämtliche Programmkopien ein- schließlich gegebenenfalls vorhandener Sicherheitskopien übergibt oder die nicht übergebenen Kopien  vernichtet. Für die Zeit der Überlassung der Software  an den Dritten steht dem überlassenden Kunden  kein Recht zur eigenen Programmnutzung zu.

4.3 Der Kunde darf die Software Dritten nicht überlassen, wenn der begründete Verdacht besteht, der Dritte  werde die Vertragsbedingungen verletzen, insbesondere unerlaubte Vervielfältigungen herstellen. Dies gilt auch im Hinblick auf Mitarbeiter des Kunden.

  1. Obhutspflicht

5.1 Der Kunde wird die gelieferten Originaldatenträger an einem gegen den unberechtigten Zugriff Dritter  gesicherten Ort aufbewahren sowie seine Mitarbeiter  nachdrücklich auf die Einhaltung der vorliegenden  Vertragsbedingungen sowie der Regelungen des  Urheberrechts hinweisen.

  1. Informationspflichten

6.1 Der Kunde ist im Falle der Weiterveräußerung der Software verpflichtet, Yukon dies zum Schutz deren Urheberrechte schriftlich an zu zeigen.

6.2 Sofern es sich bei der überlassenen Software um speziell an die Hardware des Kunden angepasste Software mit einem Kaufpreis von mehr als 2.000 € handelt, ist der Kunde auch verpflichtet, Yukon einen Hardwarewechsel schriftlich anzuzeigen.

6.3 Der Kunde ist unabhängig vom Wert der überlassenen Software dazu verpflichtet, der Yukon die Entfernung eines Kopierschutzes oder einer ähnlichen Schutzroutine aus dem Programmcode unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Die für eine derartige erlaubte Programmänderung notwendige Störung der Programmnutzung muss der Kunde möglichst genau umschreiben. Die Umschreibungspflicht umfasst eine detaillierte Darstellung der aufgetretenen Störungssymptome, der vermuteten Störungsursache sowie insbesondere eine eingehende Beschreibung der vorgenommenen Programmänderung.

III. Ergänzende Bedingungen für die Modifikation  bzw. Erweiterung von Software-Produkten und  für die Erstellung von Zusatzprogrammen

  1. Vertragsgegenstand

1.1 Yukon räumt dem Kunden an Modifikationen und Erweiterungen dasselbe Benutzungsrecht ein wie an den Software-Produkten, zu denen sie gehören. Zusatzprogramme (selbständig einsetzbare Individualprogramme) darf der Kunde für eigene Zwecke und für Zwecke der zur Unternehmensgruppe gehörenden Gesellschaften unbeschränkt nutzen.

1.2 Modifikationen und Erweiterungen werden nur in ablauffähiger Form geliefert. Sollen im Einzelauftrag Zusatzprogramme auch im Quellcode überlassen werden, erfolgt die Lieferung grundsätzlich ohne systemtechnische Dokumentation, sofern diese nicht  ausdrücklich beauftragt worden ist.

1.3 Eine Benutzerdokumentation wird nur geliefert, wenn dieser ausdrücklich vereinbart ist. Im letzteren Fall gilt: Ergeben sich aus Modifikationen bzw. Erweiterungen Auswirkungen auf die Benutzerdokumentation  der Software-Produkte, werden diese nicht darin  integriert, sondern gesondert dargestellt.

  1. Leistungserbringungen und Abnahme

2.1 Soweit die Anforderungen des Kunden im Einzelauftrag noch nicht vollständig spezifiziert sind, ergänzt Yukon sie mit Unterstützung des Kunden  und legt diese Ergänzung dem Kunden zur Genehmigung vor. Der Kunde wird unverzüglich, spätestens  innerhalb von 14 Tagen, schriftlich Stellung nehmen.  Nach zwei Wochen gilt sie als genehmigt. Yukon  wird die Realisierung auf dieser Basis durchführen.

2.2 Der Kunde wird die Leistungen in seiner Testumgebung  mit seinen Daten überprüfen und erst nach erfolgreicher Überprüfung produktiv einsetzen. Sind die  Leistungen vertragsgemäß, wird er deren Abnahme  erklären. Die Prüffrist beträgt drei (3) Wochen, wenn  nichts anderes vereinbart ist. Nach Ablauf der Prüffrist  gelten die Leistungen als abgenommen, sobald danach  für eine Frist von zwei (2) Wochen die Nutzbarkeit  der Leistungen nicht wegen gemeldeter Fehler ein- geschränkt ist.

  1. Änderung der Anforderungen

3.1 Will der Kunde seine Anforderungen ändern, ist  Yukon verpflichtet, dem zuzustimmen, wenn und  soweit es für Yukon zumutbar ist. Soweit sich ein  Änderungswunsch auf den Vertrag auswirkt, kann  Yukon eine angemessene Anpassung des Vertrages,  insbesondere die Erhöhung der Vergütung bzw. die  Verschiebung der Termine, verlangen.

3.2 Vereinbarungen über Änderungen der Anforderungen  bedürfen der Schriftform. Erklärt der Kunde einen  Änderungswunsch mündlich, kann Yukon diesen  schriftlich bestätigen. Der Wunsch gilt wie von  Yukon formuliert als vom Kunden mitgeteilt, wenn  der Kunde nicht unverzüglich widerspricht.

3.3 Yukon wird Forderungen nach Ziff. 3.1 unverzüglich  geltend machen. Der Kunde wird unverzüglich wider-  sprechen, wenn er mit solchen Forderungen von  Yukon nicht einverstanden ist.

  1. Gewährleistung und Haftung

4.1 Yukon gewährleistet, dass die Leistungen den  genehmigten Anforderungen (Ziff. 2.1) entsprechen.  Die Gewährleistungsfrist beginnt mit der Abnahme.

4.2 Im Übrigen richtet sich die Gewährleistung und  Haftung von Yukon nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Yukon, soweit im Einzelauftrag nichts anderes vereinbart ist.

Yukon 3D GmbH, Lessingstr. 18, 04571 Rötha, Geschäftsführer: Julian Schröder; Tel:  (+49) 34206 – 699050 – 0; AG Leipzig: HRB 29406; Fax:  (+49) 34206 – 699050 – 9; Email: info@beealize.de

  1. Ergänzende Bedingungen für die Pflege
  2. Pflege der Software-Produkte durch Yukon

1.1 Die Pflege umfasst gegen eine pauschale jährliche  Vergütung die Übersendung seitens Yukon weiter- entwickelter Versionen der Software-Produkte und die  Fehlerbeseitigung nach Ablauf der Gewährleistungsfrist.  Sie beginnt mit der Installation der Software- Produkte. Sie kann nur für alle Software-Produkte  eines Anwendungsgebietes gemeinsam in Anspruch  genommen werden.

1.2 Alle weiteren Leistungen werden nach Aufwand gesondert vergütet. Material (Datenträger) und Versand- kosten werden gesondert in Rechnung gestellt.

1.3 Eine wie auch immer geartete Version und auch die  jeweiligen Veränderungen der Softwareversion (im  Softwarewartungsvertrag enthalten, sowie der weiteren  neuen Versionen) ist/sind in diesem Softwarewartungsvertrag enthalten und berechtigen den Nutzer  durch diesen Vertrag, zu der Nutzung im Rahmen dieses Vertrages, für den vollen Geschäftszweck des  Nutzers. Durch Neuerungen und Neuprogrammierungen   entsteht jeweils eine neue Rechtsstruktur, zu dessen  Nutzung der Nutzer während der Laufzeit des Wartungsvertrages, durch den Wartungsvertrag vollumfänglich berechtigt ist.

1.4 Yukon verpflichtet sich, weiterentwickelte Standardversionen einschl. der zu ihr gehörenden Dokumentation nach Freigabe zu übersenden, soweit es  sich nicht um Erweiterungen handelt, die sie als neue  Software-Produkte gesondert anbietet. Bei geringer  Weiterentwicklung wird die Dokumentation als Zusatz geliefert; diese Zusätze werden innerhalb neuer  Versionen mit erheblicher Weiterentwicklung integriert. Yukon verpflichtet sich, weiterentwickelte Versionen  bereitzustellen, wenn Änderungen gesetzlicher oder anderer Regelungen, die die Software-Produkte berücksichtigen, dies erfordern. Durch die Pflegevergütung nicht abgedeckt sind  Änderungen, die sich nur durch Neuprogrammierung  der betroffenen Software-Produkte realisieren lassen.  In diesem Fall kann Yukon eine angemessene zusätzliche Vergütung unter Berücksichtigung aller  Kunden, die die Neuprogrammierung benötigen  und beauftragen, verlangen.

1.5 Für die Pflicht zur Fehlerbeseitigung gelten die Mängel gewährleistungsregeln der AGB entsprechend.  Verstreicht die Nachfrist nutzlos oder schlägt die  Fehlerbeseitigung endgültig fehl, kann der Kunde die  Pflegevereinbarung a. o. kündigen, die Pflegepauschale mindern oder – unter den gesetzlichen Voraussetzungen und im Rahmen der Haftungsbeschränkung der AGB – Schadenersatz verlangen. Die Pflicht zur Fehlerbeseitigung bezieht sich jeweils  auf die zuletzt freigegebene Version der Software- Produkte. Sie endet für die vorhergehende Version,  sobald der Kunde eine neu freigegebene Version  einsetzen kann, spätestens aber nach 6 Monaten.

  1. Pflegevergütung, Kündigung

2.1 Die pauschale jährliche Vergütung wird entsprechend  dem vereinbarten Einsatzumfang vereinbart. Sie  wird angepasst, sobald sich der Einsatzumfang ändert. Soweit der Kunde für Mehrfachbenutzung weitere  Überlassungsvergütung zahlt, erhöht sich die Vergütung entsprechend.

2.2 Die pauschale Vergütung ist kalenderjährlich im Voraus  zu zahlen. Der Kunde kann sie auch halbjährlich mit  einem Zuschlag von 5% oder viertel-jährlich mit einem  Zuschlag von 8% zahlen.

2.3 Yukon ist berechtigt, mit Wirkung für das folgende  Kalenderjahr die pauschale Vergütung auf diejenige,  die Yukon beim Abschluss neuer Pflegeverträge  verlangt, mit einer Ankündigungsfrist von drei Monaten  zu erhöhen. Preissenkungen gelten ohne Ankündigungsfrist.

2.4 Wird die Pflege seitens des Kunden nicht von vorn- herein mit dem Kauf der Software beauftragt oder  später unterbrochen, wird Yukon sie erst nach Anpassung der Software-Produkte an den neuesten  Programmstand aufnehmen bzw. wieder aufnehmen.  Die Vergütung wird gesondert vereinbart.

2.5 Diese Pflegevereinbarung kann jederzeit mit einer  Frist von drei (3) Monaten zum Ende eines Kalenderjahres ordentlich gekündigt werden.

  1. Pflege von Modifikationen/Erweiterungen und von Zusatzprogrammen Solange eine Pflegevereinbarung für Software-Produkte besteht, wird Yukon auch die dazugehören- den Modifikationen/Erweiterungen und Zusatzprogramme gegen Vergütung nach Aufwand pflegen.
  2. Ergänzende Bedingungen für die Betreuung (Hotline)
  3. Betreuung des Einsatzes von Software-Produkten durch Yukon

1.1 Die Betreuung umfasst gegen eine pauschale jährliche Vergütung die telefonische Beratung (Hotline)  über den Einsatz der Software-Produkte und die  Störungsbeseitigung über Fernbetreuung.

1.2 Die Betreuung von Modifikationen/Erweiterungen  wird durch die Pauschale für die Betreuung der Software-Produkte abgegolten. Yukon behält sich vor,  bei Zusatzprogrammen den Zeitaufwand laut Yukon -Preisliste in Rechnung zu stellen.

1.3 Telefonische Beratung wird während der normalen  Geschäftszeiten von Yukon erbracht. Yukon  kann Antworten auch schriftlich erteilen. Der Kunde  benennt zwei Ansprechpartner, die die Beratung in  Anspruch nehmen dürfen. Diese müssen in den  Software-Produkten geschult worden sein.

1.4 Die Beratung kann auch für die Formulierung von  Fehlermeldungen in Anspruch genommen werden.  Das entbindet den Kunden nicht von der schriftlichen  Fehlermeldung im Rahmen der Geltendmachung  von Gewährleistungsansprüchen.

  1. Fernbetreuung

2.1 Der Kunde wird die erforderlichen Einrichtungen für  Fernbetreuung (Ferndiagnose und -korrekturen)  beschaffen. Der Kunde trägt die anfallenden Leitungs- kosten. Aus Gründen des Datenschutzes gibt der  Kunde die Leitung frei.

2.2 Das Anmelden auf dem System des Kunden seitens  Yukon erfolgt durch ein vom Kunden kontrolliertes  Benutzerprofil/Kennwort. Yukon wird den Kunden  über die durchgeführten Maßnahmen informieren.

  1. Ergänzende Bedingungen für Schulungsmaßnahmen
  2. Schulungsleistungen

1.1 Yukon verfügt über besonderes Know-how im  Zusammenhang mit den Yukon Softwareprodukten  und wird dies in Form einer Schulung weitergeben.

1.2 Yukon wird die gebuchten Schulungen gemäß  der jeweiligen Schulungsbeschreibung durchführen.  Änderungen sind aus von Yukon zu vertretenden  technischen Gründen, die das Erreichen des Seminarzieles ernsthaft in Frage stellen würden, sowie  im Einverständnis mit den Teilnehmern möglich.  Eine Änderung betreffend den Ort der Schulung, den  Zeitpunkt oder die Person des / der Referenten sind  auch ohne Absprache mit dem Kunden möglich,  soweit sie für ihn zumutbar sind.

1.3 Soweit nichts anderes schriftlich vereinbart wird,  findet die Schulung von Yukon bei oder in Hannover statt.

1.4 Yukon stellt die für die Schulung notwendige  technische Ausstattung kostenlos zur Verfügung.

1.5 Vereinbaren die Parteien eine In-House-Schulung  beim Kunden, so ist der Kunde verpflichtet, dort  eine für die Schulung erforderliche ausreichende  technische Ausstattung kostenlos vorzuhalten.

1.6 Yukon setzt voraus, dass zu schulende Personen  zumindest über Grundkenntnisse im EDV- und PC- Bereich verfügen.

  1. Vergütung

2.1 Die Preise für Schulungen verstehen sich zuzüglich  gesetzlicher Mehrwertsteuer laut gültiger Yukon- Preisliste. Die ggf. anfallenden Reisekosten und Spesen  trägt der Schulungsteilnehmer.

2.2 Die Zahlung erfolgt im Voraus innerhalb vierzehn  (14) Tagen nach Rechnungsstellung.

2.3 Fallen im Rahmen einer In-House-Schulung Reise- kosten, Übernachtungskosten oder sonstige Spesen  bei Yukon an, so sind diese Auslagen vom Kunden  zu erstatten.

  1. Absage der Schulung durch Yukon Yukon behält sich vor, Schulungen bei Nichterreichen der angegebenen Mindestteilnehmerzahl bis zwei (2) Wochen vor dem geplanten Termin abzusagen.
  2. Absage der Schulung durch den Kunden

4.1 Schulungsanmeldungen sind für den Kunden verbindlich. Eine Absage durch den Kunden ist kostenfrei, wenn sie schriftlich spätestens vier (4) Wochen vor Kursbeginn bei Yukon eingeht.

4.2 Bei Absage spätestens zwei (2) Wochen vor Kursbeginn werden 50%, bei späterer oder fehlender Absage  werden 100% der Kursgebühren in Rechnung gestellt,  es sei denn, der Kunde bringt rechtzeitig einen  akzeptablen Ersatzteilnehmer.

4.3 Bei vorzeitigem Abbruch der Schulung durch den  Kunden oder bei dessen Fernbleiben ohne Absage  im Sinne vorstehender Ziff. 4.2 hat der Kunde die vollen Schulungsgebühren zu übernehmen.